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  • Mike LaPerruque war zu den Zeiten von Invincible Michaels langjähriger Hauptbodyguard. Zu einigen Fans pflegt er heute noch persönlichen Kontakt. Wir bedanken uns bei Moira, für die weitergeleitete Mailnachricht von LaPerruque, die er freigegeben hat, um seine Erinnerungen an Michael mit anderen Fans zu teilen:

    „Er (Michael) ist nie weit weg von meinen Gedanken, und ich habe anhaltende Erinnerungen an ihn. Wir alle vermissen ihn, aber ich weiss, dass er an einem besseren Ort ist. Ich fühle dann und wann seine Anwesenheit um mich, was viele Emotionen hochbringt, hauptsächlich Fröhlichkeit und ich denke er führt fort was er schon immer tat – die Welt zu einem besseren Ort zu machen, eine Person nach der anderen. Ich stehe mit wenigen Fans von ihm in Kontakt. Ich war nicht das Zentrum der Aufmerksamkeit, Michael war es. Zeitweise lese ich wie sich der eine oder andere Fan an ihn erinnert und es erstaunt mich, dass die Erinnerungen so frisch sind, obwohl er schon vor mehreren Jahren von uns ging. Ich versuche Michael jeden Tag zu gedenken. Wir sollten alle versuchen jeden Tag an ihn zu denken und eine kleine Geste der Freundlichkeit zu zeigen – in Gedenken an Michael. Es kann etwas Einfaches sein, wie jemandem die Türe öffnen, ein Auto im Verkehr durchlassen, oder einfach jemanden anzulächeln und hallo zu sagen. Ich hoffe, dass niemand ihn vergessen wird, und man seine Erinnerungen am Leben hält. Wir alle vermissen ihn.“

    Quelle: jackson.ch

    Nachdem Michael Jacksons Kinder eine Woche lang keinen Kontakt zu ihrer Grossmutter Katherine Jackson aufnehmen konnten, wurde sie als vermisst gemeldet. Katherines Anwältin, Sandra Ribera, liess verlauten, dass Katherine Jackson am 15. Juli ihr Zuhause in Calabasas Kalifornien verliess, und nach Albuquerque New Mexico geflogen sei, um sich ein Konzert der Jacksons anzusehen. Ihre Tochter Rebbie Jackson soll sie auf dem Flug begleitet haben. Gemäss Ribera konnte Michael Jacksons Tochter Paris jedoch keinen Kontakt zu ihrer Grossmutter herstellen: „Die Kinder haben seit einer Woche versucht, ihre Grossmutter per Telefon zu erreichen, aber man sagte ihnen immer wieder, dass Katherine nicht erreichbar sei. Ich bin besorgt, dass sie nicht in Sicherheit ist. Katherine war nie mehr als 24 Stunden weg ohne mit den Kindern zu sprechen.“ Paris hat sich via Twitter zu Wort gemeldet, und die Telefonnummer der zuständigen Behörde angegeben, mit der Bitte, diese zu benachrichtigen wenn ihre Grossmutter gesehen werde.

    Jermaine Jackson versucht zu beruhigen, gemäss der Meldung auf seinem Twitter Account sei alles in Ordnung: „Ich möchte alle beruhigen, meiner Mutter geht es gut, sie ruht sich in Arizona aus, dies auf Anweisung eines Doktors, nicht von uns.“ Über den Gesundheitszustand von Katherine Jackson kann momentan nur spekuliert werden. Vor einigen Tagen dementierte Paris die Meldung, Katherine habe einen Schlaganfall erlitten. Jermaine dagegen bestätigt: „Die Wahrheit ist, dass meine Mutter vor einigen Monaten einen kleinen Schlaganfall erlitten hat.“ Inzwischen hat die Polizei in Los Angeles betreffend dem Verschwinden von Katherine Jackson eine Pressemitteilung herausgegeben, die 82-Jährige sei angeblich bei Familienmitgliedern. Die Polizei ist nun dabei, mit Katherine Kontakt aufzunehmen.
    Was geht hier vor?!

    Quelle: jackson.ch, cnn.com, examiner.com, latimes.com, Twitter

    Wie gestern berichtet, herrscht grosse Aufregung um Katherine Jacksons Verschwinden. Nachdem Paris und ihre beiden Brüder, Prince und Blanket, eine ganze Woche nichts von ihrer Grossmutter gehört hatten, wurde sie als vermisst gemeldet. Paris twitterte in der Aufregung einen Aufruf, um ihre Grossmutter wieder zu finden. Jermaine Jackson dagegen versuchte zu beruhigen, Katherine halte sich auf Anweisung eines Arztes in Arizona auf. » weiter lesen

    Im Februar 2013 soll in Paris ein Musical aufgeführt werden, das auf Jermaine Jacksons Buch “You Are Not Alone – Through a Brother’s Eyes” beruht. David Serero, ein französischer Opernsänger, ist der Produzent des Musicals. Er kündigt die Produktion, mit live Orchester inklusive Auftritt von Jermaine Jackson, auf der offiziellen Homepage des Musicals an.

    Patricia von jackson.ch hat ein Review zu Jermaines Buch verfasst, das hier gelesen werden kann.

    Quellen: jackson.ch, youarenotalone-themusical.com

    Im Goodie der Woche erleben wir Michael ausgelassen auf Neverland.

    Who’s BAD!? Who’s really really BAD!? 25 Jahre nach Release des Kult-Albums, wollen wir sehen, wer noch genauso BAD ist! Am 1. September verwandelt Jackson.ch den Marquee Club Zürich in eine BAD Hochburg – übergrosse MJ Blachen und Bilder aus der BAD Era sorgen für die richtige Ambience um Michael Jacksons 54. BirthDAY mit einer Party zu feiern, wie sie nur Michael Jackson Fans feiern können. Seine Musik, sein Tanz, seine Clips – ein Abend lang 100% Michael Jackson!

    Bevor die Party steigt, ist der Club bestuhlt. Auf Leinwand begleiten wir den King of Pop backstage und hautnah. Der Film zeigt Michael Jackson, wie er seine Fans begrüsst, wie er sich in die Räumlichkeiten seines Gastgebers zurückzieht und in seiner Limousine. Festgehalten ist auch eine bewegende Rede, die er an einer von Fans organisierten Geburtstagsparty hielt. Nach diesen Filmausschnitten folgen Konzert-Höhepunkte und ein Interview aus der BAD Era.

    Spike Lee schrieb soeben auf Twitter: „Habe gerade das letzte Interview für meinen Dokumentarfilm zum 25. Jahrestag von MJ‘s Bad mit Stevie Wonder beendet.“ Siehe hier das Foto auf seiner Twitter Seite.

    Quelle: jackson.ch, twitter.com

    Im gestern in den News erwähnten Brief von Janet Jackson und vier ihrer Geschwister, war auch zu lesen, die 82-jährige Katherine Jackson habe kürzlich einen kleinen Schlaganfall erlitten. Ihr Anwalt dementierte dies. Auch Paris Jackson schrieb auf Twitter: „Ich möchte gleich jetzt klarstellen, dass das, was über meine Grossmutter gesagt wurde, ein Gerücht ist und nichts passiert ist, es geht ihr ganz gut.“

    Die fünf Jackson Geschwister wiederholen in dem Schreiben Vorwürfe, die einzelne Familienmitglieder bereits in der Vergangenheit angesprochen haben, drohen neuerdings aber mit legalen Schritten. Den aktuellen Anwälten von Katherine Jackson werfen sie vor, genauso wie die Nachlassverwalter, ihre Mutter zu manipulieren und nicht in ihren Interessen zu handeln. Einer ihrer Anwälte, Perry Sanders, dementiert den Vorwurf, er würde im Interesse des MJ Estate und nicht in dem von Katherine Jackson handeln: “Jeder der mich kennt, weiss meine einzige Loyalität in dieser Angelegenheit gilt Mrs. Jackson und die öffentlichen Berichte über meinen Erfolg für sie sprechen für sich selbst.“ Sanders nennt als Beispiele, erfolgreich die USD 14 Millionen abbezahlt zu haben, die ein ziviler Gerichtsentscheid einer südkoreanischen Gesellschaft gut sprach, und betont, das MJ Estate überzeugt zu haben, das Familienheim Hayvenhurst nicht zu verkaufen und ausserdem die finanzielle Unterstützung für ihre Familie fast verzehnfacht zu haben.

    Quelle: jackson.ch, cnn.com

    Janet und Rebbie sowie die Brüder Tito, Jermaine und Randy Jackson haben den beiden Nachlassverwaltern John Branca und John McClain einen offenen Brief zugestellt, in dem sie den Beiden unterstellen, das von einem Gericht für gültig befundene Testament gefälscht zu haben, um Kontrolle über Michael Jacksons Finanzen zu erhalten. Sie fordern den Rücktritt von Branca und McClain. Als die Familie John Brance gebeten habe, ihnen das Testament zu zeigen, habe dieser ihnen nur ein unvollständiges Dokument ohne Michaels Unterschrift gezeigt. Es bestehe ein Konflikt zum Aufenthaltsort von Michael Jackson, als er sein Testament am 7. Juli 2002 angeblich unterschrieben habe. Sie hätten Beweise, dass er an diesem Datum nicht in Los Angeles war. Die fünf Jacksons Geschwister werfen den Nachlassverwaltern weiterhin vor, mit ihren Entscheidungen Michaels Vermächtnis nicht ehrenvoll zu würdigen und seine Qualitäts-Ansprüche zu missachten. Die Jacksons sorgen sich um die Gesundheit ihrer Mutter, die Mühe habe mit dem Druck, der auf ihr lastet, umzugehen. Des weiteren stellen sie in Frage, wieso das MJ Estate mit einem Gerichtsantrag in Zusammenhang mit der Klage von Katherine Jackson und Michaels Kindern gegen AEG Live, nicht hinter Katherine Jackson stehen, sondern AEG schützen.

    “Celebuzz!”, denen das Schreiben vorliegt, haben eine Zusammenfassung veröffentlicht. Ebenso das komplette Schreiben.

    Das MJ Estate liess uns heute folgendes Statement von ihren Anwälten zukommen, in dem es unter anderem heisst: “Wir sind betrübt, dass falsche und verleumderische Beschuldigungen, die in Internet Verschwörungstheorien grundieren, nun aufgebaut werden von gewissen Mitgliedern von Michaels Familie, die er entschied, in seinem Testament auszulassen.”

    Quelle: jackson.ch celebuzz.com, The Official Online Team of the Michael Jackson Estate™

    Wie wir bereits mehrfach berichtet haben, übernimmt die Investorengruppe unter der Leitung von Sony/ATV (Gemeinschaftsunternehmen von Sony Corp. und dem MJ Estate) den Verlagsarm (EMI Music Publishing) von der englischen Musikgesellschaft EMI Group Ltd, während Universal den Rest von EMI aufkauft (EMI Music). Aufgrund der Grösse des Deals musste zuerst die Wettbewerbskommission das Vorgehen absegnen.

    Es werden nun für den Verkauf von EMI Music Publishing rund 2,2 Milliarden US-Dollar an die Citigroup überweisen. Damit das Geschäft zum Abschluss kam, musste das Sony-Konsortium im Gegenzug die Kataloge von Virgin Music Publishing und Famous Music UK zum Verkauf freigeben. Zum Sony-Konsortium gehört neben Sony/ATV die Mubadala Development Company, Jynwel Capital Limited, GSO Capital Partners (Blackstone Group) und David Geffen. Wie Billboard berichtete, sollen Sony/ATV letztendlich 38 Prozent von “EMI Music Publishing” besitzen. Der Musikverlag beinhaltet über eine Million Songs und galt bisher als grösster Musikverlag der Welt.

    Ebenfalls wird EMI Music Publishing unter zwei Teilen des Konsortiums aufgeteilt, dies sei ein weiterer Grund warum die EU Kommission den Deal abgesegnet habe. Diese Zugeständnisse sind jedoch für kleinere Unternehmen in der Musikbranche nicht annähernd ausreichend, wie der Indie-Verband IMPALA meldet. Um auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit unter den Unternehmen zu sichern, möchte IMPALA die Begründung der EU Kommission unter die Lupe nehmen, und allfällig weitere Schritte einleiten.

    Quellen: jackson.ch, musikmarkt.de, wikipedia.org, div.