• Teaser

  • Nachdem am Mittwoch keine Zeugenbefragungen stattfanden, riefen gestern die Jackson Anwälte ihre nächste Zeugin in den Zeugenstand: Julie Hollander, (Finanz-)Controller bei AEG Live. Sie bestätigte, dass AEG im Jahre 2009 ein Budget über USD 300’000 für zwei Monate (Mai und Juni) Pflege von Michael Jackson durch Dr. Conrad Murray vorsah. Das Budget wurde von Paul Gongaware, co-CEO von AEG Live, bewilligt.  » weiter lesen

    Heute wurde in den USA die Serienfolge von „90210“ ausgestrahlt, in der Prince Michael Jackson seine erste Rolle spielt. Hier eine kurze Vorschau. Der Regisseur Harry Sinclair lobt Princes Schauspielleistung: „Er ist sehr jung, aber er war fähig, völlig entspannt zu sein und seinen Auftritt zu machen. Das war sehr ungewöhnlich und er schien total gelassen zu sein.“  Paris Jackson ihrerseits soll ans diesjährige Cannes Film Festival in Frankreich kommen. » weiter lesen

    5. Mai 2013

    Goodie

    Unsere Rubrik Goodie der Woche hat ein Update erhalten…

    Gestern wurde Alif Sankey, Associate Producer der „This Is It“ Show und ehemals Tänzerin für Michael Jackson, im Zeugenstand befragt. Sie sagte aus, dass Michael Jackson kurz bevor er starb zu Kenny Ortega gesagt hatte, „Gott spricht zu mir“.  » weiter lesen

    Am vergangenen Samstag wurde die 2.5m hohe Michael Jackson Statue im österreichischen Mistelbach enthüllt. Trotz ungünstigem Wetter kamen zahlreiche Fans, die den langersehten Moment mit Imitatoren und weiteren Tribute-Auftritten feierten. Hier ein Artikel und Foto der Statue, die im Okt. 2001 vom Gemeinderat gutgeheissen wurde. Die offizielle Webseite hier.

    Quelle: jackson.ch, mittelbayerische.de

    Die Befragung von Karen Faye, Michael Jacksons langjähriger Hair and Make-up Artist, dauerte zwei Tage lang (für die Aussagen am ersten Tag siehe gestrige Meldung vom 12.5.). Am zweiten Tag erzählte Faye u.a. ein Anekdote von Michael Bush, Michaels Kostümdesigner, als dieser Michael Jackson bei den Proben sechs Tage vor Michaels Tod kurz ins Badezimmer begleitet hatte, um ihm frische Kleider zu geben, da Michael immer sehr stark schwitzte. Michael Jackson war noch im Badezimmer, als Bush erschrocken zu Karen in den Wohnraum kam und ihr sagte: „Oh mein Gott, Turkle [Michael Jacksons Spitzname für Karen], ich kann Michaels Herzschlag durch die Haut seiner Brust sehen“. » weiter lesen

    Es dürfte der Traum eines jeden Fans sein: Michael Jackson lädt in seine Hotelsuite ein und meldet sich anschliessend mehrmals per Telefon. Erlebt hat dies eine Familie aus Australien, als der King of Pop Ende November 1996 mit der History Tournee in Perth gastierte. » weiter lesen

    Wie hier angekündigt wurde auf CNN vor kurzem im Zusammenhang mit dem Beginn des Zivilprozesses der Jackson Familie gegen AEG Live die fast einstündige Spezialreportage von Anderson Cooper „Michael Jackson – The Final Days“ ausgestrahlt. Sie beinhaltet u.a. anderen Interviews mit Kevin Boyle, Anwalt der Jacksons Familie, mit Conrad Murrays derzeitiger Anwältin und Conrad Murray selbst, der aus dem Gefängnis anrief sowie mit Marvin Putnam, dem Anwalt für AEG Live und Randy Phillips von AEG Live. Hier die Links zur Spezialreportage: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6.

    Quellen: jackson.ch, youtube.com

     

    Der 34-jährige Chris „Mac Daddy“ Kelly von der Kinder Rap Gruppe Kris Kross, wurde gestern Abend in einem Spital in Atlanta für tot erklärt. Kris Kross erlangte in den 90er Jahren weltweite Bekanntheit mit Hits wie „Jump“, „Alright“ oder “Tonight’s The Night“. Als Vorband der Dangerous Tour, reisten Kris Kross mit dem King of Pop durch Europa. Die Beiden sind auch im Jam Video zu sehen. » weiter lesen

    Wir wissen aus vorherigen Berichterstattungen nur zu gut, was die beiden Parteien voneinander und von diesem Prozess wollen. Hier somit nur einige wichtige Aussagen und Höhepunkte der Eröffnungsplädoyers. Brian Panish, Anwalt für die Jacksons, nannte die AEG Live Manager „skrupellose Leute“, die Michael Jacksons Gesundheitsprobleme und den berufsethischen Konflikt von Dr. Murray ignorierten und um jeden Preis die Nummer eins sein wollten. Sie wussten, so Parish, dass Michael Jackson emotional und körperlich angeschlagen war. Zudem sei es ein Warnsignal gewesen, als Murray, der anfangs USD 5 Mio. für seine Arbeit verlangte, sich dann plötzlich mit USD 150‘000 pro Monat zufrieden gab. Ein anderer Arzt hatte AEG gesagt, er würde den Job für USD 40‘000 annehmen unter der Bedingung, dass Michael Jackson „clean“ (dh. drogenfrei) wäre. Panish spielte dann auch ein Video eines AEG Experten ab, der bestätigte, dass Murrays Lohnforderung „ungeheuerlich“ war. » weiter lesen