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  • 3T verklagen Radar Online / Diverses

    1. August 2016

    Michael Jacksons Neffen, die in den 1990er-Jahren als 3T bekannt geworden sind, haben „Radar Online“ auf  100 Millionen Dollar verklagt, da diese mit ihrer kürzlichen „Porno-Story“ unter Einbezug der 3T, eine Hetz-Kampagne gegen MJ gestartet hatten. „Radar’s Geschichten waren falsch und verleumderisch“, so die Anklageschrift.

    Am 5. Juli haben Taj, TJ und Taryll JacksonRadar Online in einem Schreiben dazu aufgefordert, ihre irreführende Berichterstattung richtig zu stellen. So liess das Boulevardmagazin verlauten, dass MJ auch die drei Söhne seines Bruders Tito sexuell missbraucht hatte und sie mit teuren Geschenken versorgte, um ihr Schweigen zu erkaufen. Doch die Redaktion weigerte sich. Jetzt haben die 3T Radar Online für ihre verleumderische Art, verklagt, wie sie über die 2003 auf Neverland gefundenen „Beweismittel“ berichtet hatten. Darunter waren Bilder vom Fotoshooting für die „Why“-Single, dem Duett der 3T und Michael Jackson. Hier Einzelheiten dazu von der LA Times.

    Zu den neuerlichen Pädo-Vorwürfen hatten wir mehrmals berichtet. So stütze sich der „Radar Online“-Artikel bewusst auf irreführende Notizen der Beamten, die im Jahr 2003 die Neverland Ranch und weitere Anwesen von Michael Jackson und dessen Geschäftspartnern durchsucht hatten. Die Art der Berichterstattung erinnerte an die vorverurteiltenden Berichte der damaligen Zeit. Spätestens vor Gericht wurden die Gerüchte widerlegt.

    CNN Journalist erinnert sich an den Arvizo-Prozess

    Artikel entlarvt “MJ und die Kinder”

    Staatsanwalt: Wir fanden kein illegales Material

    Alte Story: Pornos und Fotos von nackten Kindern

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    Zu Conrad Murrays Buch wurde von „Telegraph“ ein halbwegs „interessanter“ Artikel verfasst: what we learnt from the doctor’s terrible book

    In dem Buch würde sich Murray in tausenden von Worten selbst-verherrlichen und fragwürdige Geschichten erzählen. Zudem sie das Buch schlecht strukturiert und wiederhole sich oft. Conrad Muray streitet ab, an Michael Jacksons Tod mitverantwortlich zu sein, obwohl er hierfür im Gefängnis sass. Jermaine Jackson warnte kürzlich auf Twitter, Conrad Murray auf keinen Fall zu „I’m a Celebrity… Get Me Out of Here!“ einzuladen. Offenbar gibt es entsprechende Gerüchte. Hier sind die Beiträge von Jermaine Jackson zusammen gestellt. Murray und sein Buch könnten nicht ernst genommen werden.

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    Tito Jackson, der Vater der 3T, sprach kürzlich über Medikamenten-Missbrauch in den USA:

     

    Quelle: jackson.ch, latimes.com, telegraph.co.uk, digitalspy.com, youtube.com