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  • Am 25. Juni im TV: MJ’s Journey from Motown to OTW

    8. Mai 2016

    Anlässlich des siebten Todestages erweist ARTE der schillernden Persönlichkeit Michael Jacksons die Ehre und überträgt Spike Lees bewegendes und eindrucksvolles Porträt des „King of Pop“. Vier Jahre nach „Bad 25“, legt Lee mit „Michael Jackson‘s Journey from Motown to Off the Wall“ noch einmal nach.

    Die Doku wird am Samstag, 25. Juni 2016, um 21.45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. (93 min)

    Michael Jackson’s Journey from Motown to Off the Wall

    Im Februar 2016, mitten im Black History Month, kam Spike Lees Dokumentarfilm „Michael Jackson’s Journey from Motown to Off the Wall“ gemeinsam mit einer exklusiven Fassung des Erfolgsalbums „Off The Wall“ in die Läden. Mit „Off the Wall“, einem der meistverkauften Alben aller Zeiten, schuf Michael Jackson einen Meilenstein in der Geschichte des Pop und bewies im Alter von nur 20 Jahren bereits seine herausragende Begabung als Musiker und kreativer Visionär.

    Vor allem aber hatte Jackson ein Werk geschaffen, dessen perfekte Symbiose aus Entertainment und großartigem Songwriting seinen um soziale Anerkennung kämpfenden schwarzen Musikerkollegen der späten 70er Jahre als Vorbild diente. So unterschiedliche Künstler wie Beyoncé, Pharrel Williams, Kendrick Lamar oder The Weeknd wurden durch „Off the Wall“ dazu inspiriert, es dem „King of Pop“ gleichzutun und in die Riege der Weltstars aufzusteigen.

    Für seinen Dokumentarfilm verarbeitete Regisseur Spike Lee eine Fülle von Material aus Jacksons persönlichen Archiven sowie Interviews mit Musikern und Familienmitgliedern. Er lädt ein zu einer Reise auf den Spuren des „King“: von den Jahren bei Motown, wo alles begann, über seine Vertragsunterzeichnung bei CBS bis hin zur Partnerschaft mit Produzentenlegende Quincy Jones. Ein mitreißender Blick auf die Entwicklung eines ebenso ernsthaften wie leidenschaftlichen Jungen zum „King of Pop“.

    Interviewpartner sind unter anderem Lee Daniels, The Weeknd, Pharrell Williams, Misty Copeland, Kobe Bryant, Mark Ronson, John Legend, Questlove, Katherine, Joe, Marlon und Jackie Jackson sowie L.A. Reid.

     

    Quelle: teleboy.ch, presse.arte.tv