Berufungsgericht erklärt Gutsprache für nichtig – Update

5. Mai 2020

Quincy Jones wurden vor drei Jahren 9.4 Millionen Dollar zugesprochen für entgangene Lizenzeinnahmen. Doch die Jury hätte gar nicht darüber entscheiden dürfen, befand nun ein Berufungsgericht. 

Der zuständige Richter habe die Verträge nicht richtig interpretiert. Hier Einzelheiten zum Entscheid vom Berufungsgericht beim „Hollywood Reporter“:

Quincy Jones‘ $9.4M Win in Michael Jackson Royalty Suit Wiped Out by Appeals Court

Unterhalb vom Artikel ist der Entscheid vom Berufungsgericht als PDF eingebettet. Im Gerichtsdokument werden auch die Gewinnbeteiligungen Michael Jacksons erwähnt, die er bei Aufnahmeverträgen im Jahr 1975, 1981 und 1985 ausgehandelt hatte.

Udpate: Gemäss der NY Times habe das Gremium etwa 2.5 Millionen Dollar Schadenersatz stehen gelassen. Davon wurden Quincy Jones 1.9 Millionen in Zusammenhang mit dem Gebrauch von Master-Aufnahmen für  „This Is It“ zugesprochen. Der Dokumentarfilm von 2009 hatte hunderte Millionen eingespielt.

Die Nachlassverwaltung schrieb an uns Fanseiten und Fanclubs:

Hi #MJFam:

We wanted to share some good news with you today. The Estate has won its appeal in the lawsuit against Quincy Jones. The judge ruled that the jury erred when it awarded Quincy $9.4 million and completely agreed with the Estate’s position on all of the claims the Estate raised in its appeal and completely rejected Quincy’s appeal claims. This is a huge victory for Michael’s Estate. You can read more about the ruling here:

https://www.hollywoodreporter.com/thr-esq/quincy-jones-94m-win-michael-jackson-royalty-suit-wiped-by-appeals-court-1293352
(wie bereits oben verlinkt.)

We hope everyone is safe and healthy.

MJOnline
The Official Online Team of The Michael Jackson Estate™

Quelle: Jackson.ch, hollywoodreporter.com, nytimes.com

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