Fans sind über die ABC-Doku enttäuscht.

28. Mai 2018

Der erste Teil von „The Last Days of Michael Jackson“ ist online:

Die Sendung wird aber von vielen Fans kritisiert. Nicht nur, da Diane Dimond viel Sendezeit erhält. (Die Journalistin zog zu Lebzeiten Michael Jacksons ständig über ihn her und versuchte gar, ihm das Sorgerecht für seine Kinder zu entziehen.) Als reisserisch und verleumderisch wird „The Last Days of Michael Jackson“ bezeichnet. So werde sehr einseitig über die Missbrauchsvorwürfe berichtet und auch die Todesumstände würden nicht wirklich tiefgründig beleuchtet. Der Zuschauer erfahre angeblich nicht mal, dass Dr. Conrad Murray zu Haft verurteilt wurde.

Doch das von ABC produzierte TV-Spezial enthalte auch sehenswerte Szenen und relevante Aussagen. In einem Artikel auf „Rolling Stone“ werden fünf Dinge, die man im Spezial erfährt, aufgelistet. Darunter wie Michael Jackson seine musikalischen Ideen seinen Musikern vermittelte. Doch sie schreiben über „klobige Übertreibungen“ und was frustrierender sei, es gebe nicht wirklich neue Enthüllungen. Oft würden dem Zuschauer „Lehnsessel-Psychoanalysen“ und „unbestätigte Mutmassungen“ präsentiert.

Auf dem Youtube-Kanal sind die ersten drei Teile von „The Last Days of Michael Jackson“ online. Diese sind tatsächlich sehenswert.

Quelle: jackson.ch, facebook.com, mjjcommunity.com, rollingstone.com, YouTube.com