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Hier wie versprochen unsere Eindrücke:

The World Premiere Of Michael Jackson: THE LIFE OF AN ICON

Mittwoch, 2. November 2001 morgens neun Uhr starteten Susy und ich in Bern und fuhren zusammen zum Flughafen. Immer in der Hoffnung, dass wir alles dabei hatten. Ticket, Kreditkarte, Passport ect. Ohne Probleme kamen wir am Flughafen an und parkierten das Auto im Parkhaus. Check in und einsteigen, kein Problem. Der Flieger rollte auf die Sekunde genau los. Nach knapp zwei Stunden und einem Käsesandwich landeten wir in London. So schnell waren wir noch nie durch den ganzen Einreiseapparat. Sogar die Koffer waren auf dem Gepäckband am Drehen, als wir rauskamen. Auf direktem Weg fuhren wir mit der Underground ins Earls Court Viertel zu unserem Hotel. Wir mussten uns schön machen. Immerhin stand einiges auf dem Programm. Wir hatten zwei Adressen, eine, um das Ticket abzuholen und die andere, wo der Film gezeigt wurde. Denn Ticketstand fanden wir nicht gerade auf Anhieb. Doch durch Fragen von diversen Leuten und vier verschiedenen Antworten, irgendwann, nach einer grossen Runde um den Block, fanden wir die Bar und bekamen unsere Eintrittskarten.

Gleich daneben war die Kolone schon etwa 20 Meter lang. Nach einer halben Stunde war es endlich soweit. Brigitte und Susy schritten über den roten Teppich! Es ist wie im Film! Ein Blitzlichtgewitter, unmengen von Leuten und wir zwei mittendrinn! Das muss man erlebt haben, beschreiben kann man das nicht.

Schlussendlich im riesigen Kinosaal und ausgestattet mit einer gratis Flasche Wasser und einem Schokoladenriegel sassen wir im roten Sessel und es konnte los gehen. Der Bruder Tito und die Schwester Rebbie, ein Freund und Filmmacher, David Gest, die Sängerin Martha Reeves und ein Ehepaar sehr gute Freunde von MJ waren auf der Bühne versammelt. Sie erzählten zuerst wie sie und MJ sich kennen und schätzen lernten und ihr gemeinsamer Werdegang. Im Anschluss daran startete der Film.

Nach dem Film öffneten die Bodyguards die Hintertüren und die Promis verliessen ohne grosses Aufsehen das Gebäude. Wir, wie es sich gehört, benutzten den offiziellen Ausgang. Dort war alles bereits wieder weggeräumt. Kein roter Teppich mehr und keine Fotographen. So als hätte nie etwas aussergewöhnliches stattgefunden.
Nach insgesammt vier Stunden war der ganze Spuk vorbei und wir zogen ab Richtung Hotel.

Das war eine Erfahrung wie im Bilderbuch. Danke an alle.


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Brigitte und Susy


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