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  • Telefonstreiche

    31. März 2015

    Schauspieler Russell Crowe scheint keinen Spass zu verstehen: „Zwei oder drei verdammte Jahre lang“ habe ihn Michael Jackson mit Telefonstreichen geärgert.

    Im Interview mit „The Guardian“ lässt sich Russel Crowe über Streiche aus, mit denen ihn Michael Jackson geärgert hat. Der Schauspieler promotet „The Water Diviner“, den ersten Film, den er selbst gedreht hat.

    „Ich habe ihn nie getroffen, nie seine Hand geschüttelt, aber er fand den Namen raus, unter dem ich in Hotels logierte“, sagt Russel Crowe. „Egal wo ich war, rief er an um diese Art von Ding zu tun, wie du es tatest, als du 10 warst, weisst du.“ Michael Jackson habe ihn „zwei oder drei verdammte Jahre lang“ mit Telefonanrufen verarscht.

    Ein Streich von MJ, den Crowe als Beispiel nennt: “‘Is Mr Wall there? Is Mrs Wall there? Are there any Walls there? Then what’s holding the roof up? Ha ha.’ (Ist Herr „Wand“ da? Ist Herr Wand da? Sind da überhaupt irgendwelche Wände? sodann, was stützt die Decke? ha ha)

    Als Erwachsener spiele man doch keine solche Scherze mehr, fügt Russel Crowe abschliessend hinzu. Nun, wenn er meint.

    Das komplette Interview, siehe hier: The trials of Russell Crowe: pranked by Jacko, goaded by paparazzi, threatened by al-Qaida 

    Quelle: jackson.ch, billboard.com

    Ein Kommentar zu “Telefonstreiche

    1. Angelika

      Michael Jackson konnte sich sehr gut auf das jeweilige Niveau seines Gegenübers einstellen, was er sowohl im Spiel mit Kindern als auch bei Ansprachen wie bei Bambi und in in Universitäten bewies. Jahrelange Übung befähigte ihn, sich adäquat zu unterhalten. Russell Crowe sollte mal darüber nachdenken, ob diese Scherze nicht vielleicht mehr über ihn aussagen, als er sich wünschen würde.

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