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Es hätte ein „Welt-exklusives Konzert“ in London werden sollen: „Quincy Jones presents: Off The Wall, Thriller, Bad“. Nun wurden das Programm und die Werbegrafik heimlich angepasst in „Soundtrack of the 80s“. Es dürfte sich um ein ähnliches Programm handeln, das u.a. auch in Montreux aufgeführt wird. Die Veranstalter bieten den erbosten Fans bisher keine Rückerstattung der hohen Ticketkosten an.

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Regisseur John Singleton, der 1991, mit nur 24 Jahren, als erster und jüngster Afroamerikaner oscarnominiert wurde, ist letzten Montag in Los Angeles an einem Schlaganfall gestorben.

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Die Nachlassverwaltung bittet die Fans um Verständnis betreffend der kreativen Leitung vom Musical „Don′t Stop“. Wir hatten gestern über die Forderung einer Neubesetzung berichtet:
Die ‘Leaving Neverland’ Verleumdung – Part II.

„Obwohl wir es schätzen, dass die Fans auf emotionaler Ebene wünschen, dass Lynn und Chris am öffentlichen Kampf gegen ‘Leaving Neverland’ mitmachen, glauben wir, dass es aus intellektueller Perspektive wichtig ist, zu verstehen, wieso Lynn und Chris derzeit keine öffentliche Haltung betreffend irgend einer Angelegenheit in Michaels Leben einnehmen sollten, um die Integrität des Musicals zu schützen“, steht im Statement.

Zur Erinnerung: Morgen läuft die Frist zur Beschwerde betreffend SRF bei der Ombudsstelle ab. (Für Schweizer: Hier Infos und ein Textbeispiel.)

Im Interview mit der „Winterthurer Zeitung“ hat ein Team-Mitglied von jackson.ch Stellung zum Beschwerde-Aufruf genommen: „MJ weiterhin im Fokus“ (PDF)

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Die Nachlassverwaltung warnt vor eventuellen Betrügern, die Geld sammeln, „um Neverland zu kaufen.“

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Bis zu 300 Dollar werden für „The Bad Mixes“ hingeblättert. Von der begehrten Promo-CD existieren zwei Versionen. Erfahre mehr: Collector: „The Bad Mixes“

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Die Missbrauchsvorwürfe im Jahr 1993 bescherten den Fans womöglich das persönlichste Album Michael Jacksons – HIStory: An Essay.
Der Artikel beleuchtet, wie und wann die Songs entstanden sind.

Exklusive Einblicke gibt es dank „In The Studio with MJ“ am 18. Mai auch in Zürich!

„Biography.com“ berichtet: Inside MJ’s Close Friendship With Princess Diana.

Da der Journalist Martin Bashir in Michael Jacksons Augen ein grossartiges Interview mit „Lady Diana“ geführt hatte, erhielt dieser exklusiven Zutritt in das Privatleben des „King of Pop“. Das Resultat war der verhängnisvolle Film „Living with Michael Jackson“. Erst nach Jacksons Tod zeigte Martin Bashir Reue, MJ damals als Pädophilen dargestellt zu haben.

MJ sei im Jahr 2005 nur seiner Macht und seines Geldes wegen nicht im Gefängnis gelandet, ist oft zu lesen. Das Beispiel „Living with MJ“ zeigt, wie unsinnig diese Behauptung ist.

Update: „Eine Neverland-Ausstellung mit ‘gestohlenen’ Andenken“

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10. April 2019

Janet kommt nach Montreux

Janet Jackson tritt am Sonntag, 30. Juni 2019 beim Montreux Jazz Festival auf. Angekündigt wurden weitere Musiker aus Michael Jacksons Umfeld.

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In der „Club“-Sendung von SRF wurde am Samstag über „Leaving Neverland“ diskutiert. Die Moderatorin unterstellt darin jackson.ch-Mitgründer Ueli, die aussergerichtliche Einigung im Jahr 1993 anzuzweifeln. Hier sein Statement zu diesem Missverständnis und weitere Fakten.

Update: Was „Leaving Neverland“ verschweigt oder falsch darstellt.

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Seit gestern sendet SRF die Pseudo-Dokumentation als gebührenfinanzierte TV-Station auf Ihren Kanälen aus und bewirbt sie auf ihrer Front-Webseite prominent. Nun nach der Ausstrahlung nimmt die Ombudsstelle Beanstandungen an.

jackson.ch wünscht sich nun, dass wieder Normalität und Ruhe einkehrt und Michaels künstlerisches Vermächtnis wieder in den Vordergrund gerückt wird. Doch als letzter Kraftakt in dieser Sache ist eine Beanstandung bei der Ombudsstelle von zentraler Bedeutung. Wir stellen eine mögliche Text-Vorlage vor – somit weniger Aufwand für die/den Einzelne/nen.
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