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  • Paris Jacksons: Updates und Hintergründe

    9. Juni 2013

    Die Medien berichten und spekulieren weltweit über Paris Jacksons Spitaleinlieferung. Der mit der Überwachung vom MJ Estate beauftragte Richter fordert eine Untersuchung. Zu Wort meldete sich auch ein Filmproduzent, der mit Michaels Tochter als Schauspielerin arbeitet.

    Die 15-jährige Tochter von Michael Jackson wurde am frühen Mittwoch Morgen in ein Spital eingeliefert, nachdem sie angeblich 20 Schmerztabletten geschluckt und sich mit einem Küchenmesser am Handgelenk geschnitten hatte.

    Wie TMZ berichtet, spreche die Polizei zwar von einem „Selbstmordversuch“, denkt aber nicht, dass es Paris Absicht war, sich töten zu wollen. Sie sei bei Bewusstsein gewesen, als die Notärzte eintrafen und habe sich helfen lassen, nachdem sie bereits eine Hotline angerufen hatte.

    Im Spital wurde Paris unter anderen von Debbie Rowe, Katherine und La Toya Jackso besucht.

    Hier ein doch nicht uninteressanter, englischer Artikel über Paris Krise.

    Am Dienstag sei Paris untersagt worden, an ein Marlyn Manson Konzert im Gibson Amphitheatre zu gehen. Der Schockrocker reagierte persönlich auf die Medienberichte und hinterliess Michaels Tochter eine Botschaft: „Ich hoffe du fühlst dich besser. Du wirst auf meiner Gästeliste sein, wann immer du möchtest.“ Für Irritation hingegen sorgte eine Sprachnachricht, die der inhaftierte Conrad Murray von einem Münztelefon im Gefängnis aus der jungen Paris hinterliess und ihr Hilfe versprach. (die man hier auf TMZ anhören kann.)

    Der mit der Überwachung des Michael Jackson Nachlasses beauftragte Richter Mitchell Beckloff hat derweil einen Bericht zu Paris Verfassung angeordnet. Offenbar möchte er sicher stellen, dass die Betreuung durch Katherine Jackson und TJ Jackson (Titos Sohn) funktioniert.

    Wie seit längerem bekannt, wird Paris Jackson ihr Schauspieldebut im Film „Lundon’s Bridge and the Three Keys“ haben. Für die Dreharbeiten werde sie aber in den nächsten sechs Monaten nicht gebraucht. Dennis Christen, der Filmproduzent und Buchautor, auf dem der Film basiert, wünschte Paris in einem Interview mit US Weekly gute Besserung. „Paris ist sehr wichtig für uns und wir alle lieben sie zutiefst. Jeglicher Kommentar über ihr Privatleben hat von ihrer Familie zu kommen.“ Christen ist zuversichtlich, dass Paris im Film bleiben wird. „Paris wird einen entzückenden Job in ihrer Rolle machen.“ Sie habe sich bisher auf das Verbessern ihrer schauspielerischen Leistungen konzentriert und „wird ein sehr geübter Schauspieler.“

    Quelle: jackson.ch, tmz.com, latimes.com

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