Seit Jahren möchte ein Fan Sony Music und die Nachlassverwaltung für die wahrscheinlichen Fake-Songs auf dem „Michael“-Album zur Verantwortung ziehen. Doch diese können gemäss einem Entscheid von 2018 nicht belangt werden. Das Berufungsgericht hat am 8. Januar die Rechtmässigkeit dieses Entscheides bekräftigt.

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Der Oberste Gerichtshof von Kalifornien hat Ende vergangener Woche entschieden, dass der Prozess von MJ-Fan Vera Serova gegen Sony Music und das MJ Estate bezüglich der Werbung und des kommerziellen Vertriebes von drei angeblich gefälschten Songs auf dem „Michael“ Album, vor Gericht angehört wird.

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Damien Shields hat auf seinem Blog exklusive Auszüge aus dem Bericht vom forensischen Audiologen Dr. George Papcun veröffentlicht. Dieser hat die Songs „Breaking News“, „Keep Your Head Up“ und „Monster“ unter die Lupe genommen.
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Ein kalifornisches Berufungsgericht hat Sony und die Nachlassverwaltung von jeglicher Schuld freigesprochen, sollte sich herausstellen, dass die von Cascio/Porte gekauften Songs Fake sind.

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In einer Gerichtsanhörung haben Sony und die Nachlassverwaltung eingeräumt, nichts dafür zu können, wenn auf „Breaking News“, „Keep Your Head Up“ und „Monster“ ein Imitator singe.

Sie könnten mit einem blauen Auge davon kommen – ein Fan hat sie wegen Irreführung verklagt. Update: Sony nimmt Stellung.
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Singt der echte Michael Jackson auf den posthum veröffentlichten Songs „Breaking News“, „Monster“ und „Keep Your Head Up“ oder ist alles fake? Die Nachlassverwaltung und Sony Music Entertainment wehren sich gegen einen Entscheid zugunsten der Klägerin. » weiter lesen