Die neusten Updates rund um „Leaving Neverland“: (Update: 10. Juni)

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„Biography.com“ berichtet: Inside MJ’s Close Friendship With Princess Diana.

Da der Journalist Martin Bashir in Michael Jacksons Augen ein grossartiges Interview mit „Lady Diana“ geführt hatte, erhielt dieser exklusiven Zutritt in das Privatleben des „King of Pop“. Das Resultat war der verhängnisvolle Film „Living with Michael Jackson“. Erst nach Jacksons Tod zeigte Martin Bashir Reue, MJ damals als Pädophilen dargestellt zu haben.

MJ sei im Jahr 2005 nur seiner Macht und seines Geldes wegen nicht im Gefängnis gelandet, ist oft zu lesen. Das Beispiel „Living with MJ“ zeigt, wie unsinnig diese Behauptung ist.

Update: „Eine Neverland-Ausstellung mit ‘gestohlenen’ Andenken“

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In der „Club“-Sendung von SRF wurde am Samstag über „Leaving Neverland“ diskutiert. Die Moderatorin unterstellt darin jackson.ch-Mitgründer Ueli, die aussergerichtliche Einigung im Jahr 1993 anzuzweifeln. Hier sein Statement zu diesem Missverständnis und weitere Fakten.

Update: Was „Leaving Neverland“ verschweigt oder falsch darstellt.

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Musikjournalist Gregi Sigrist äussert sich in seinem jüngsten Bericht zu Leaving Neverland.

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Der gebührenfinanzierte Schweizer TV-Sender SRF gab am 26.03.19 bekannt, die umstrittene und für viele verleumderische „Dokumentationsfilm“ Leaving Neverland am 06. April 2019 auszustrahlen und verbreitet damit bewusst wahrscheinliche FAKE-NEWS.

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Die neusten Artikel und Stimmen zum umstrittenen Film. (11. bis 24. März 2019)

„Ein angesehener Dokumentarfilmer gibt vor, Michael Jackson endgültig als aktiven Pädophilen zu entlarven. Glaubwürdig ist dies nicht“, schrieb Hanspeter Künzler in der Weltwoche. Das war auch auch im Tagblatt zu lesen.

Der Sammler „Hector Barjot“ konnte den „Leaving Neverland“-Regisseur Dan Reed im französischen Fernsehen direkt mit diversen Fakten und Ungereimtheiten konfrontieren.

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Das MJ Estate schreibt in ihrer Nachricht an die Fans, dass sie die Co-Produzenten von „Leaving Neverland“, Channel 4 und HBO, zur Rechenschaft ziehen wollen und wieso sie ein öffentliches Verfahren fordern.

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In „Leaving Neverland“ wird MJ so dargestellt, als ob er sich das Vertrauen der Familien von Wade Robson und James Safechuck nur erschlich, um sich an ihren Söhnen vergehen zu können. Tatsächlich war Michael Jackson sein Leben lang daran interessiert, einen Einblick in das Leben „gewöhnlicher“ Leute zu erhalten. „The MJ Allegations“ beleuchtet MJs Freundschaften zu mehreren Familien:

Grooming or a generous and lonely-soul?

Nachstehend weitere Hinweise, wieso die Darstellungen in „Leaving Neverland“ fragwürdig sind.

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The MJ Cast präsentiert ein MJ-Mixtape mit tollen Remixes und schrieb dazu: „Lasst uns erinnern, wieso wir Fan sind!“

Der Medien-Tenor zeichnet ein vernichtendes und trauriges Bild von der Medienbranche. Der Umgang mit dem Thema MJ war aber bereits im Jahr 2003 bis 2005 derselbe und mitunter ein Grund, wieso viele auf den Freispruch Michael Jacksons mit Unverständnis reagiert hatten.

In ihrer neusten Episode sprach The MJ Cast mit Michaels Bodyguard Bill Whitfield, der nach dem Freispruch an Michael Jacksons Seite war und erlebte, wie er sich vom Prozess zu erholen versuchte.

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Am 6. April ist in München eine Demo vor dem Pro7/Sat1 Firmengebäude geplant. Die Fans möchten ihren Unmut über den schwer nachvollziehbaren Medien-Tenor zeigen. (> FB-Event)

Wir haben weitere Stimmen zur Doku zusammen getragen. Die „On The Wall“-Ausstellung in Bonn wird wie geplant ab dem 22. März gezeigt.

„Es ist nicht das erste Mal, dass im Zuge der #MeToo-Debatte die Maßstäbe verrutschen, die Strafe vor der juristischen Verurteilung kommt, eine Hexenjagd einsetzt, bevor belastbare Beweise gesucht, gefunden und bewertet wurden“, ist im General Anzeiger Bonn zu lesen.

Jackson.ch hat eine wichtige Nachricht an die Fans:

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