In der heutigen Morgenshow von CBS waren Taj, Jackie, Marlon und Tito Jackson zu Gast und nahmen Stellung zu „Leaving Neverland.“ Marlon hielt fest: „Es gibt nicht einen einzigen Beweis, der ihre Geschichte stützt.“

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21. Februar 2019

MJ Estate verklagt HBO

Eine Verleumdungsklage bei Verstorbenen ist gemäss amerikanischem Recht nicht möglich, weshalb dem MJ Estate betreffend „Leaving Neverland“ die Hände gebunden sind. Abgesehen von den offensichtlichen Ungereimtheiten betreffend Robson und Safechuck, haben die Nachlassverwalter gemäss ihrem Schreiben an HBO einiges in der Hand. Nun fanden sie eine Möglichkeit, um HBO vor Gericht zu ziehen.

„Michael mag sein Leben nicht gemäss den Normen der Gesellschaft gelebt haben, aber Genie und Exzentrizität sind keine Verbrechen“, ist in der Anklageschrift zu lesen.

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Das „MJ Justice Project“ sammelt Fan-Fotos aus aller Welt für ein „Innocent“-Video.

Ungeachtet vom vielsagenden Brief der Nachlassverwaltung an den TV-Sender HBO, möchten dieser die Aufmerksamkeit um jeden Preis. Die Programmverantwortlichen halten an einer Ausstrahlung des auf einer Millionen-Klage basierenden Films fest. HBO hat den Trailer für „Leaving Neverland“ soeben online gestellt.

Die Verschiebung der Musical-Premiere von “Don’t Stop ‘Til You Get Enough” habe nichts mit dem Film zu tun.

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In der Radiosendung „Truth Be Told“ sprachen Autorin Geraldine Hughes und Anwalt Brian Oxman darüber, wieso sie den Vorwürfen in „Leaving Neverland“ nicht glauben. Sie waren in die Fälle 1993 und 2003 direkt involviert.

Der Gitarrist Nathan Cavaleri (und weitere) ergriffen ebenfalls das Wort zur Verteidigung Michael Jacksons. Er war als Kind bei MJJ Music unter Vertrag und hat auch das Label in positiver Erinnerung.

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Jackie Jacksons Tochter verrät, dass sie sieben Jahre lang mit Wade Robson ein Paar war. „Wade ist kein Opfer, er ist ein #Opportunist“, schreibt Brandi auf Twitter.

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Die Nachlassverwaltung widerspricht einem Artikel von „Radar Online“, demzufolge eine Exhumierung bevorstehe. Dem Autor wird empfohlen, seinen Job zu wechseln.

In einem weiteren Schreiben an den TV-Sender HBO, werden diese vor der Ausstrahlung von „Leaving Neverland“ gewarnt, da es zur grössten Scham von HBO werden könnte. Gemäss einer Nachricht an die Fans wird an einer Entlarvung der verleumderischen Doku gearbeitet.

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Bei der „Daily Mail“ sind teilweise neue Auszüge von einer auf Video aufgezeichneten Befragung Michael Jacksons aufgetaucht. Darin wird er im Zuge einer Klage von ehemaligen Neverland-Angestellten mit Missbrauchsbeschuldigungen konfrontiert.

„Ich habe Situationen wie diese satt. Die Leute verbreiten völlige Lügen über mich und ich bin es leid“, sagte ein aufgebrachter MJ.

„All4Michael“ hat derweil diverse Statements von Weggefährten MJs zusammengetragen.

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„Ich war ein Junge in Michael Jacksons Leben, und nichts von dem was ihm in dieser Dokumentation vorgeworfen wird, geschah“, schreibt Talun Zeitoun, der Sohn von Michael Jacksons Friseurin, in einem langen Artikel. Er war den Fans bisher nur durch ein anonymes Foto im HISTory-Tour Booklet bekannt.

Derweil hat auch Jermaine Jackson seinen Bruder im Fernsehen verteidigt.

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Musikjournalist Joe Vogel hat auf Forbes einen lesenswerten Artikel publiziert: What You Should Know About the New MJ Documentary

Roger Friedman schrieb für „Showbiz“ einen ebenso aufschlussreichen Artikel: Lawyer Thomas Mesereau Is “Shocked” By Claims Made By Wade Robson

„′Leaving Neverland′ kann nicht ernst genommen werden, und ich bin überrascht, dass die Presse in Sundance – die Jackson nicht behandeln – so sehr von [der Doku] beeinflusst wurde. Der Film bietet keine unabhängigen Beweise, oder Dritte, nur die Behauptungen von Robson und Safechuck. Nur weil es explizit ist, bedeutet das nicht, dass es wahr ist. Die Eile, hier zu urteilen, ist alarmierend und gefährlich“, so der langjährige Journalist Friedman.  » weiter lesen

Die Jackson-Familie kritisiert die einseitige „Leaving Neverland“ Doku, die sich nur auf Aussagen zweier Familien stütze, und spricht von „öffentlichem Lynchmord.“ Sie seien wütend darüber, dass Medien ohne irgendwelche Beweise zwei anerkannten Lügnern glauben, und die Worte von Hunderten von Familien und Freunden ignorieren, die Zeit mit Michael verbracht hatten. Und sie erinnern an die Durchsuchungen von Neverland und weiteren Grundstücken, sowie an das Gerichtsverfahren 2005: „Es hat noch nie irgend ein Beweisstück dafür gegeben.“

Nach Macaulay Culkin, haben auch Brett Barnes und Frank Cascio das Wort für Michael Jackson ergriffen.

Betreffend Michael Jacobshagen, möchten wir an die Sat.1 „Akte 20.17“-Sendung vom September 2017 erinnern, in der Betrugsvorwürfe laut wurden.
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