Anwalt Thomas Mesereau, der MJ im Prozess 2005 erfolgreich verteidigt hatte, erkärt gegenüber Piers Morgan, wieso er in der neuen Netflix Doku „Michael Jackson: The Verdict“ fehlt.
„Wieso brauchen wir eine Doku inmitten davon“, fragt Thomas Mesereau in Anspielung auf den aktuellen Hype, den das Biopic ausgelöst hat. Die Netflix-Doku sei nicht nur unnötig, es sei auch unmöglich, dem fünfmonatigen Prozess in einem wenige Stunden dauernden Film gerecht zu werden. Mesereau erinnert an die konservative Jury und beschreibt die einzelnen Mitglieder, die Michael Jackson am Ende einstimmig in allen Anklagepunkten freigesprochen hatten.