Paris Jackson hinterfragt, wie Michael Jacksons Nachlass mit seinen Finanzen umgeht. Sie stellt eine Honorarforderung der Nachlassverwalter John Branca und John McClain in Höhe von 625.000 Dollar für Arbeiten aus dem Jahr 2018 in Frage.
In den Gerichtsdokumenten erhebt Paris mehrere ernsthafte Bedenken: die Vollstrecker haben keine klaren Erklärungen für die Gebühren geliefert; einige Zahlungen erfolgten für nicht dokumentierte juristische Arbeit; zwei Anwaltskanzleien wurden angeblich vor der gerichtlichen Genehmigung in voller Höhe bezahlt, was gegen frühere Vorschriften verstößt; die geforderten Beträge haben sich zwischen den Einreichungen erheblich geändert, wobei sich die Zahlen um Hunderttausende von Dollar verschoben haben.
Sie beschuldigt die Testamentsvollstrecker, überhöhte „Boni“ an die Anwälte zu verteilen, ohne eine angemessene Aufsicht auszuüben.
Paris fordert das Gericht auf, den Honorarantrag abzulehnen, bis eine vollständige Überprüfung der Rechnungen erfolgt ist, und verlangt einen festen Plan, um künftige Verzögerungen zu vermeiden.
Dies folgt auf andere Kontroversen um den Nachlass, darunter Katherine Jacksons gescheiterter Versuch, den 600 Millionen Dollar teuren Verkauf eines Teils von Michaels Musikkatalog an Sony zu verhindern. Obwohl das Gericht zuvor den Nachlassverwaltern Recht gegeben hatte, drängt Paris auf mehr Transparenz und Verantwortlichkeit bei der Verwaltung des Erbes ihres Vaters.
Quelle: jackson.ch; people.com; mjvibe.com
Das wundert mich überhaupt nicht! Das zieht sich doch wie ein roter Faden, an nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Estates bzw. Von J. Branca.
Verwalter verwalten Vermögen bis nichts mehr zu verwalten gibt und werden selbst immer reicher. Ich hoffe Paris kommt da durch und heil raus.
Wir unterstützen Dich, Paris!
Endlich mal jemand, der nicht „den Schwanz einzieht“
Zwei Frauen..
Zufall?
Wie konnte das klargehen, daß sie seinen Katalog verkaufen an Sony? Seinen „Feind“
BADEHOSEN Republik Amerika…
Ich hoffe es gibt bald eine gute Verfilmung zu diesem Erpressungstheater.
Fast wie Charlie Chaplin schon.
MJ war ja auch ein Bewunderer von ihm…
Kreise schließen sich.
Das Dunkle wird immer sichtbarer!!!