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  • „Er war der sanftmütigste und freundlichste Mensch“

    4. Dezember 2019

    Stephanie Mills sprach erneut über ihre 1.5-jährige Affäre mit Michael Jackson, den sie bei den Dreharbeiten zu The Wiz kennen gelernt hatte.

    “Er war der sanftmütigste und freundlichste Mensch”, sagte sie kürzlich im The Breakfast Club. “Er verlor nie ein schlechtes Wort über jemanden. Ich sah ihn nie verärgert, nie.“

    Sie habe ihre Beziehung respektive die regelmässigen Dates beendet, da Michaels zunehmende Bekanntheit und die Leute, mit denen er sich umgab, nicht ihr Ding waren. “Da ich nicht zu bestimmten Leuten zum Abendessen gehen wollte, ich wollte das nicht tun“, fuhr die Schauspielerin fort.

    Auf „Leaving Neverland“ angesprochen, antwortete Stephanie Mills:

    „Michael war gern mit Kindern zusammen, weil sie unschuldig waren.“

    „Sie wollten nichts von ihm, sie hatten keine Agenda. Ich denke, deshalb war er gern mit Kindern zusammen. Sie spielten einfach gern und hatten Spass.“

    „Aber die meisten Leute um ihn herum hatten eine Agenda, sie wollten etwas. Ich denke, nichts, was er getan hat, war seltsam. Ich denke, die Öffentlichkeit und die Leute um ihn herum haben es seltsam gemacht, aber so ist er nicht.“

    Weitere Zitate in folgendem Artikel:

    ‚The Wiz‘ Star Stephanie Mills Calls Michael Jackson ‚The Most Gentle and Kind Person‘ as She Opens Up About Their Past Romance

    Quelle: jackson.ch, cheatsheet.com

    3 Kommentare zu “„Er war der sanftmütigste und freundlichste Mensch“

    1. Markus

      Ich wünscht das würde in den Tageszeitungen stehen. In jedem Zeitungsartikel wo etwas über Michael stand kam immer die Erwähnung der Missbrauchsvorwürde obwohl es in den jeweiligen Artikeln um anderes ging.

      Die Presse hat sich im allgemeinen gezielt gegen Michael Jackson eingestellt. Sachliche Berichterstattung ist leider selten bei den Meinungsmachern.

    2. ueli Post-Autor

      leider liebt die Masse negative und Skandal-Storys… und die in Geldnot steckenden Medien sind auf Klick-Zahlen und somit höheren Werbeeinahmen angewiesen. So läufts nicht nur bei MJ, obwohl es natürlich gerade bei den neu aufgekochten Pädo-Vorwürfen, besonders wünschenswert wäre, es würden auch positive Artikel verbreitet. Als Leaving Neverland rauskam gabs so viele Gegenstimmen, dass jedem klar sein sollte, dass die Vorwürfe zumindest weiterhin höchst zweifelhaft sind. Aber diese „pro-Michael“-Aussagen wurden nirgends oder zumindest kaum geteilt – während wiederum Aussagen von fragwürdigen, völlig unglaubwürdigen Figuren in Windeseile und ohne jegliche Hinterfragung, rund um den Erdball verteilt wurden. Das alles trug dazu bei, dass viele Leute den Vorwüfen in LN glauben…

    3. Dani

      Ja, es ist grauenhaft. Vor allem wo diese Vorwürfe meiner Meinung nach zu seinem Tod beigetragen haben. Mein erster Gedanke am 25. Juni. 2009 war: Ich hoffe jetzt sind alle glücklich und zufrieden ihn ins Grab gebracht zu haben, ich war entsetzt, traurig und wütend zugleich. Viele haben ihn gehasst weil er ein schräger, exzentrischer Typ war, waren aber gleichzeitig fasziniert von seinem Talent. In den 90ern war dies schon für viele eine Zwickmühle, weil sie seine Verwandlung und sein Verhalten abgelehnt haben. Meine ältere Schwester bezeichnete sogar seine Konzerte als pervers. Worum es ihr vor allem ging war seine Sexualität. Er umgab sich viel mit kleinen Jungs, vor allem Fan Boys, und die Ansicht der Pädo Neigung war nach den Äußerungen von Jordie Chandler für viele klar und nur logisch. Er wird wohl als Mensch für immer verleumdet werden, sein Ruf ist ohnehin längst ruiniert. Seine Legende wird weiterleben, weil viele glauben die Kunst vom Künstler trennen zu können, was bei vielen seiner Songs allerdings nicht möglich ist, weil sein ganzes Wesen einfach nicht mit dem konform geht wie es in LN dargestellt wird, während andere sie zu sehr daran erinnern, wie z.B. In the Closet. Die aktuelle Situation ist natürlich verschuldet durch die Metoo Debatte, die gerade im Trend ist und von sehr politischer Natur motiviert wird. Sein Verhalten und seine ganze Persönlichkeit war vielen einfach suspekt und unheimlich, weil er einen sehr unkonventionellen Lebensstil hatte und genau wie Elvis Presley mit seiner extremen Berühmtheit nicht klar kam. Seine Psyche, seine ganze Kindheit, war ein Trümmerhaufen aus vielen Scherben, er hatte nie die Chance normal zu sein, weil er psychisch sehr gelitten hatte, darum nahm er sich auch vielen Jungen an die ein schlechtes Verhältniss zu ihren Vätern hatten. Die politische Korrektheit vieler Menschen verbietet es nun mal, vor allem bei Kindern, ihnen nicht zu glauben, wenn sie solche dramatischen Dinge erzählen. Warum sollten sich solche Menschen diesem Stress aussetzen wenn es nicht der Wahrheit entspricht? Trauma erregt eben immer großes Mitleid. Journalisten lassen sich darauf nicht ein, weil es für sie keine Option ist irgendwelche Leute der Lüge zu bezichtigen, es bringt kein Geld ein, sondern nur Ärger. Genau dies ist in diesem Fall geschehen, wem glauben wir mehr, einem unschuldigen Opfer oder einem Mann der mit dreißig Jahren mit fremden Kindern in einem Bett schläft? Die Antwort steht für viele fest. Niemand kommt auf die Idee wie bösartig die Leute sind von denen diese Vorwürfe kommen und es immer nur um Geld ging, was für viele bloß ein dummes Argument ist. Für die Medien war dieser Skandal von einem der berühmtesten Entertainer der Welt ein Traum. Sie haben viel Geld damit gemacht und tun es noch heute, weil sie nur das schlimmste von diesem Menschen angenommen haben und es ihnen einfach Spaß machte. Angenommen ein Mädchen würde dies nun von Brad Pitt behaupten, niemand wurde es glauben, weil er ein Image hat wo so etwas einfach nicht naheliegend ist, er würde sich auch nicht um so sozial schwache Menschen kümmern wie Michael Jackson es leider tat. Dies bedeutet viele Probleme, weil solche Menschen diese Großzügigkeit und Chance natürlich ausnutzen. Es war eine große Gefahr für ihn sich mit solchen Leuten und Angestellten zu umgeben. Bei den Fans ist seine Verteidigung kein Halo- Effekt wie Dan Greed zynisch behauptet, sondern eher Beschützerinstinkt. Ich hoffe dieses Thema um ihn wird sich irgendwann ändern, aber ich glaube nicht mehr daran, weil diese Schlagzeilen sich längst eingebrannt haben bei den Menschen und er zu umstritten ist als Person. Diese Leute die es glauben sind mir in Zukunft egal, weil sie zu verblendet und Ignorant sind. Sie glauben sie leben in der Realität und kennen die Welt und sind in der Lage jede Situation richtig beurteilen zu können. Die Fans verhöhnen also die Opfer und sind blind? Diese Boys von denen diese Vorwürfe stammen sind auch Fans, was für eine Ironie. Viele werden ihn für immer verurteilen. Man kann nur hoffen das es irgendwann jedem gleichgültig wird, weil es ins lächerliche abgeleitet mit der Zeit, und man erkennt wie unnötig es eigentlich ist. Ich hoffe für die Menschheit nur das sie richtig lagen damit, weil sich bei mir allein bei der Vorstellung wie sehr er darunter gelitten haben muss der Magen umdreht vor Wut und Abscheu. Es gibt dafür keine Gerechtigkeit und ich bin froh das er diese Mockumentary von Menschen denen er vertraut hat nicht mehr erleben muss.

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