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  • Katherine Jackson reicht Berufung ein

    13. November 2013

    Katherine Jackson hat heute Morgen beim Gericht in Los Angeles Berufung gegen das Jury-Urteil zugunsten AEG Live eingereicht.

    Ob die Berufung Chancen hat, wird sich zeigen. In Zivilprozessen wird nur selten ein Jury-Entscheid aufgehoben. Doch schon bald nach der Urteilsverkündigung, kündigte Anwalt Brian Panish an, dass sie Informationen für eine Berufung sammeln würden und dann entscheiden werden.

    Am 2. Oktober hatte die Jury nach einem fünfmonativen Prozess (jackson.ch berichtete fast täglich) entschieden, dass AEG Live nicht für Michael Jacksons Tod verantwotlich sei und mit der Anstellung von Dr. Conrad Murray grundsätzlich nichts falsch gemacht habe. Hier die Infos zum Freispruch von Konzertveranstalter AEG Live.

    Michael Jacksons Nichte Tanay Jackson, die Tochter von Tito, sagte kürzlich über die Freilassung von Dr. Murray: „Ich denke ein Mörder sollte eine längere Strafe erhalten als das, ich denke nicht, dass das fair ist. Wir meinen wirklich, dass da mehr Leute im Tod meines Onkels involviert waren. Aber Conrad Murray ist der physisch Schuldige, da er ihn physisch injiziert hat.“  Auch Michaels Kinder würden dem Doktor niemals vergeben, so Tanay Jackson. „Nein, wir haben ihm nicht vergeben. Wir können ihm auf keinen Fall vergeben.

    Quelle: jackson.ch, tmz.com, contactmusic.com

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