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  • Thriller Live: Adrian Grant im Interview

    10. März 2018

    Das Musical „Thriller Live“ begeistert noch immer Tausende Menschen in Europa. Vom 17. bis am 29. April gastiert „Thriller Live“ in Zürich und in Basel.

    Adrian Grant, der das Musical 2006 ins Leben gerufen hat, gab ein Interview über die Treffen mit dem King of Pop im Studio und auf Neverland. 

    Tickets für die Schweizer Vorstellungen von „Thriller Live“ gibt es im Ticketcorner.

    Im Interview mit Independent.ie spricht Adrian Grant über seine Zeit mit Michael Jackson.

    Im Jahr 1988 hatte Adrian Grant das MJ-Fanmagazin „Off The Wall“ gegründet. Nur drei Jahre später wurde er vom King of Pop nach Los Angeles ins Studio eingeladen, wo Michael das „Dangerous“ Album aufnahm.

    „Im Moment, in dem ich ihn traf, hatte er ein breites Lächeln und ging singend durch den Raum“, erinnert sich Adrian Grant. „Er bedankte sich für das Magazin und ich dankte ihm für die Arbeit, die er geleistet hatte. Wir verstanden uns wirklich gut. Er war mir gegenüber sehr offen und nahm sich viel Zeit. Er erlaubte mir, Bilder für das Magazin zu schiessen und lud mich zum Mittagessen auf seiner Ranch am Wochenende ein. Ich ging zu seiner Ranch und es war ein grosser Märchenplatz mit klassischer Musik, die aus Blumenbeeten klang, Schimpansen, die sich im Gras herumtollten, einer Giraffe, Lamas, einem Zoo, einem Jahrmarkt. Ich sagte zu einem Sicherheitsangestellten, ‚ist das real‘ und er sagte mir ‚das ist real für Michael Jackson – das ist, wo er jeden Tag aufwacht‘. Er war sehr bodenständig, ein grosses Kind im Herzen, sehr viel Spass. Ich bin danach jedes Jahr zurück gegangen und unsere Beziehung blühte auf.“

    „Michael gab mir wegen den Fans sehr viel und ich weiss das zu schätzen. Er liebte seine Fans.“

    Auch während den HIStory Sessions habe er Michael im Studio besuchen dürfen. „Ich denke Michael Jackson wird als Musiker und Songschreiber etwas unterschätzt“, sagt Adrian Grant. „Ich bin so dankbar, dass ich ihn im Studio arbeiten sehen konnte, weil er wirklich ein Genie war. Er war ein Perfektionist. Ihm zuzusehen, jemand, der seit seinem achten oder neunten Lebensjahr aufgenommen hat,  er kannte sich im Studio aus. Er kannte jedes Instrument, jedes Gerät, er hatte das volle Kommando über das Studio. Es war ein Privileg, ihn komponieren und kreieren zu sehen.“

    Das komplette Interview hier.

    Quelle: jackson.ch, independent.ie