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  • Anschuldigungen von AEG bezüglich der E-Mails wurden abgewiesen

    9. November 2012

    Am 28.10 berichteten wir ausführlich über den Sachverhalt der veröffentlichten E-Mails im Prozess gegen die AEG. Vor Gericht wurde darüber gestritten wer die E-Mails der Presse zugespielt hatte und ob sie Gegenstand des bevorstehenden Prozesses von Katherine Jacksons und Michaels Kindern gegen AEG Live im kommenden Jahr sein sollen. AEG behauptete, die Jacksons hätten die E-Mails der Presse zugespielt und forderten darauf, dass die Jacksons dafür bestraft werden sollen und die E-Mails im Prozess nicht verwendet werden dürfen.

    Nun wurde vom vorsitzenden Richter die Argumente von AEG, die Familie sei die Quelle der veröffentlichten E-Mails, zurück gewiesen. Es kann nun angenommen werden, dass die E-Mails für den Prozess im nächsten Jahr ein wichtiger Bestandteil sein werden.

    Quellen: jackson.ch, cnn.com