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Die Jacksons begeisterten am Dienstag das Publikum mit ihrer „Unity“-Show in München. Obwohl die Olympiahalle ein Vielfaches der angereisten Besucher hätte fassen können, war die Stimmung gut. Nicht zuletzt desswegen, da die vielen MJ Fans wussten, dass die Jacksons ohne ihren übermächtigen und mit seiner Bühnenpräsenz alles überschattenden Bruder niemals eine so geniale Show abliefern konnten, wie in den 70er und 80er Jahren. Der einzige Moonwalk wurde dann auch unverhofft von einem 10-jährigen MJ Imitator vorgeführt. » weiter lesen

Zwei Schweizer haben das Glück, auch auf der Europa Tournee von Cirque du Soleils Immortal Show dabei zu sein: Die Waadtländer Brüder Christian und Stéphane Détraz. Die Schweizer Illustrierte hat mit ihnen gesprochen: Sie tanzen auch in der Schweiz zu Michael Jackson. Für die NZZ schrieb Hanspeter Künzler (Autor von „Black or White“) ein Bericht zur Immortal Tour: Der Zirkus um den Superstar.

Michaels Vater, Joe Jackson, erlitt am Donnerstagmorgen einen leichten Schlaganfall. Zurzeit befindet er sich noch in einem Spital in Las Vegas. Gemäss verschiedenen Quellen gehe es ihm aber den Umständen entsprechend gut, und er könne bereits am Freitag das Spital wieder verlassen. Latoya Jackson liess auf ihren Twitter Account verlauten: „Er erholt sich gut, und es geht ihm bereits viel besser.“ Dies ist nicht Joe Jacksons erster Schlaganfall, in den vergangenen fünf Jahren erlitt er bereits zwei leichte Schlaganfälle.

Quelle: jackson.ch, cnn.com, twitter.com

Wir gratulieren Daniela aus Wilderswil für die gewonnene limitierte Bad 25 Picture Disc.

Mitte November erscheint Bad 25 als 3 LP Set (exklusives US Release). Unter den weiteren Bad 25 Releases ist insbesondere die japanische von Bad 25 spannend: » weiter lesen

Conrad Murray, der momentan seine 4-jährige Gefängnisstrafe absitzt, hat eine Klage gegen das Texas Medical Board eingereicht und will damit erreichen, dass der Entzug seiner Arztlizenz im Staat Texas annulliert wird. » weiter lesen

13. September 2012

BAD 25 – Al Capone!

Für diejenigen, die die morgen erscheinende BAD 25 noch nicht im Briefkasten hatten: Ein exklusiver Song, Al Capone, kann in diesem Live-Stream komplett angehört werden! Und hier ein weiteres Video von der Konzert-DVD: Wanna Be Startin’.

Debbie Rowe hat wie vom Richter angefordert in juristischen Dokumenten ihr Einverständnis für das geteilte Sorgerecht von Katherine und TJ Jackson gegeben. Sollten durch die Vereinbarung aber Situationen entstehen, die nicht im besten Interesse der Kinder sind, werde sie gerichtlich eingreifen. » weiter lesen

Who’s BAD!? Who’s really really BAD!? 25 Jahre nach Release des Kult-Albums, wollen wir sehen, wer noch genauso BAD ist! Am 1. September verwandelt Jackson.ch den Marquee Club Zürich in eine BAD Hochburg – übergrosse MJ Blachen und Bilder aus der BAD Era sorgen für die richtige Ambience um Michael Jacksons 54. BirthDAY mit einer Party zu feiern, wie sie nur Michael Jackson Fans feiern können. Seine Musik, sein Tanz, seine Clips – ein Abend lang 100% Michael Jackson!

Bevor die Party steigt, ist der Club bestuhlt. Auf Leinwand begleiten wir den King of Pop backstage und hautnah. Der Film zeigt Michael Jackson, wie er seine Fans begrüsst, wie er sich in die Räumlichkeiten seines Gastgebers zurückzieht und in seiner Limousine. Festgehalten ist auch eine bewegende Rede, die er an einer von Fans organisierten Geburtstagsparty hielt. Nach diesen Filmausschnitten folgen Konzert-Höhepunkte und ein Interview aus der BAD Era.

Spike Lee schrieb soeben auf Twitter: „Habe gerade das letzte Interview für meinen Dokumentarfilm zum 25. Jahrestag von MJ‘s Bad mit Stevie Wonder beendet.“ Siehe hier das Foto auf seiner Twitter Seite.

Quelle: jackson.ch, twitter.com

Unter Kreuzverhör durch die Verteidigung, gab Dr. Rogers zu, dass es zwar “physisch möglich” gewesen wäre, dass Michael Jackson sich sich die tödliche Dosis Propofol selbst zugeführt haben könnte, dies aber unwahrscheinlich sei. Zudem, als er nochmals von der Staatsanwaltschaft befragt wurde, machte Dr. Rogers klar, dass Conrad Murray dennoch für den Tod von Michael Jackson verantwortlich sei — auch unter dem unwahrscheinlichen Szenario, dass sich Michael Jackson das Propofol selbst zugeführt hätte — da Murray nachlässig gewesen wäre, indem er seinem Patienten den Zugriff zum Propofol ermöglichte.  » weiter lesen