„Jam Jam, here comes the Man“: Anlässlich dem 50. Geburtstag der Basketballlegende Michael Jordan, hat „ESPN Playbook“ einen detaillierten Rückblick auf die Entstehung vom „Jam“ Video im Frühling 1992 zusammengestellt. „Als Jordan, der grösste Athlet auf dem Planet, mit dem grössten musikalischen Künstler, Michael Jackson, für das Video zu seinem Song Jam zusammenarbeitete“, so das Magazin. Für den Artikel sprachen sie mit dem Regisseur David Kellogg und dem Produzent des Videos, Phil Rose. „Wir hatten eine Menge an kreativer Freiheit“, erinnern sie sich. » weiter lesen

Dr. Patrick Treacy, der Michael Jackson behandelte, als dieser für eine Weile in Irland lebte, hat ein Video online gestellt, in dem er in Liberia unterwegs ist und ein Interview über Michael Jacksons Vitiligo Diagnose gibt. » weiter lesen

Auch wenn es fast unvorstellbar ist, so steht die Entlassung von Conrad Murray kurz bevor. Seine Haftstrafe soll am 28. Oktober enden. Derweilen kommuniziert er nach Aussen, dass er weiterhin als Arzt tätig sein möchte. » weiter lesen

30. September 2013

MJ Party in Holland!

Im Jahr 2005 fand ein ‘European Jackson Event‘ statt, an dem über 700 Fans teilnahmen. Michael meldete sich damals sogar mit einer persönlichen Videobotschaft an die Fans vor Ort. Nächstes Jahr soll die Veranstaltung in eine zweite Runde gehen und Fans aus aller Welt zusammenbringen. » weiter lesen

Auch wenn Michael grosse Kritiken für sein 1997 veröffentlichtes Album Blood On The Dancefloor einstecken musste, wurde dies (nicht zu Unrecht) das meistverkaufte Remix Album aller Zeiten. Neben den acht Remix Songs sind auf dem Album aber auch fünf neue Songs zu finden, über die ein kürzlich veröffentlichter Artikel einige Infos kurz zusammenfasst. » weiter lesen

Diese Woche hatte ein weiterer Expertenzeuge für AEG Live ausgesagt, Dr. Paul Earley. Kurz nachdem AEG Live ihn im 2011 als Berater in Bezug auf Propofolabhängigkeit angestellt hatte, erklärte sich AEG Live bereit, eine wissenschaftliche Recherche von Dr. Earley mit dem Titel „Süchtig nach Propofol: Eine Studie von 22 Behandlungsfällen“ zu finanzieren. Dieser Studie wurde im März dieses Jahres publiziert. Dr. Earley bestand in seiner Aussage darauf, dass die Finanzierung der Studie keinen Einfluss auf seine Schlussfolgerungen in seiner Zeugenaussage hatte bzw. dass AEG Live nicht versucht hatte, die Resultate seiner Studie zu beeinflussen, als Jackson Anwalt Brian Panish ihn im Kreuzverhör zur Rede stellte. » weiter lesen

Wer möchte, kann am Birthday Event vom 31. August, ein Foto von sich mitbringen, das für eine Fan-Collage verwendet und im September bei Michaels Grab hinterlegt wird. Ausserdem darf eine Message gestaltet werden. » weiter lesen

24. Juli 2013

Dangerous unter der Lupe

Die Buchserie 33 ⅓, welche sich mit Musikalben verschiedenster Künstler auseinandersetzt, widmet eine Serie dem Dangerous Album. Susan Fast ist die Autorin des Werks. Sie ist Professorin für englische und kulturelle Studien an der Mc Master Universität in Kanada, und hat einige Fragen zur laufenden Arbeit beantwortet. » weiter lesen

Am Donnerstag und Freitag wurde Dr. Charles Czeisler, ein Schlafexperte der Harvard Medical School von den Jackson Anwälten befragt. Czeisler sagte aus, dass Michael Jackson der einzige Mensch sein könnte, der während der zwei Monate, die ihm Murray Propofol verabreicht hatte, ohne REM (Rapid Eye Movement) Schlaf, ausgekommen sei. REM Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil des Schlafzyklus‘ und ist essentiell dafür, dass Gehirn und Körper gesund bleiben. „Die Symptome, die Mr. Jackson aufgewiesen hat, stimmen mit solchen überein, die man hat, wenn man unter vollkommenem Schlafentzug über einen längeren Zeitraum hinweg leidet“, so Czeisler. Zu den Symptomen gehören gemäss dem Experten (gestützt auf diverse, den Geschworenen vorgelegte E-Mail Aussagen): die Unfähigkeit Standardtanzroutinebewegungen zu vollziehen, sich nicht mehr an die Songtexte erinnern zu können, die er über Jahrzehnte gesungen hat, mit sich selbst zu sprechen, Stimmen zu hören sowie massiven Gewichtsverlust. » weiter lesen

Randy Phillips versuchte am Mittwoch die Ereignisse vor der This Is It Presskonferenz in ein besseres Licht zu rücken. Und er sprach über seine positiven Erinnerungen an Michael, den er als gebildet, energisch, freundlich und zielstrebig beschrieb. Bizarr war allerdings eine Aussage Phillips, Michaels Geist habe Lionel Richies ex-Frau mitgeteilt, dass er sich aus Versehen selbst umgebracht hatte und Murray keine Schuld treffe. » weiter lesen